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Hanna Zintzen ![]() geprüft durch die Deutsche Gesellschaft der Tierheilpraktiker & Tierphysiotherapeuten (DGT) Massagen und Physiotherapie sind sehr alte Behandlungsmethoden verschiedener Krankheitsbilder. Was beim Menschen sehr effektiv und erfolgreich eingesetzt wird, kann auch beim Tier vergleichbare Wirkung zeigen. Als postoperative Therapie, Rehabilitation, als trainingsbegleitende Maßnahme und zur Prophylaxe kann die Tierphysiotherapie physiologische Bewegungsabläufe optimieren, konditionieren oder wiederherstellen und somit die Behandlung durch einen Tierarzt effektiv begleiten und unterstützen. - klassische Massage, - Lymphdrainage, - Stresspunktmassage, - Warm-up / Cool-down - Propriozeptorisches Training - Isometrische Übungen - Wirbelsäulentherapie nach DORN (Hund) - Magnetfeldtherapie - Tens-Therapie - Bewegungsanalyse (Takt, Biegung, Aufwölbung) - Erstellung von Trainingsplänen Diese Behandlungsmethoden beziehen sich vor allem auf den Hund und das Pferd, können aber auch bei anderen Tierarten wirksam angewandt werden. Eine Auswahl typischer Krankheitsbilder, bei denen die Physiotherapie sinnvoll eingesetzt werden kann: - Hüftdysplasie - Patellaluxation - Schwimmersyndrom (bei Welpen) - nach Frakturen (Knochenbrüche) - nach Kreuzbandriss-Operation - Tendinitis (Sehnenentzündungen) - Kissing spines - Muskelrupturen - Kreuzgalle - nach Frakturen (Knochenbrüche) Es ist mir ein Anliegen, meinen Patienten stets ruhig und präzise, stets beobachtend zu behandeln, ohne dabei den / die Patientenbesitzer /-in außen vor zu lassen. Eine ganzheitliche Perspektive auf das Tier unterstützt eine umfassende Behandlung als ergänzende Therapie zur Arbeit des Tierarztes. Zuverlässigkeit ist mir dabei besonders wichtig. |
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